Carmen JUAREZ MEDINA Artiste peintre
Carmen JUAREZ  MEDINA Artiste peintre

Lebenslauf

 

Kind habe ich begonnen, mich von der Zeichnung auszudrücken, bevor zu sprechen. Meine persönliche Entwicklung ist durch meine Betrachtungsweise der Art gekommen. 
Ununterbrochen auf der Suche (Forschung) nach der Bewegung und nach dem Licht, die flirten und sich mit den Formen und der Leere vereinigen, und zahlte (goß) vize. 


Die Natur hat keine Leere gern, wenn sich ein Raum befreit, jede Sache bewegt sich zu einem neuen Platz. Ohne Bewegung und Licht kann kein Leben perdurer. Das ist ein alles in der Osmose, wo sich Materialist (Materialistin) die Betrachtungsweise einer Welt (Leute) zum Unsichtbaren vereinigt, weil es nicht genügt, zu sehen, sondern wahrzunehmen, zu riechen, sondern zu spüren. 
Mit den Grenzen des Stoffes (Faches) ist unsere perzeptive Realität eine Gewißheit nicht mehr, sie fällt in Ohnmacht, wird weich (unklar) und verschwindet. 


Alles hören können, das uns umgibt, und vor allem diese an den Emotionen (Aufregungen) so reichen Stillen, aufmacht, die Tür darin, was, im tiefsten von uns selbst, uns mit dem Zeitlosen verbindet. 
Die Kunst ist der universale Zeuge unseres Daseins durch den Zeitraum. Meine persönliche Suche (Forschung) durch die Malerei wünscht sich, die Verschmelzung der Erbschaft der Vergangenheit, der klassischen Großmeister, der Gegenwart, mit der modernen Malerei und der Zukunft, mit dem phantastischen Ausdruck der parallelen Welten zu sein, die uns umgeben. 


Diese Beschleunigung von Zeit (Wetter), diese zeitliche Öffnung, führt uns zu einem Niveau erhobeneren (hoheren) Bewußtseines. 
Albert Einstein: Relativitätstheorie; " es ist durchaus möglich, daß jenseits dessen, was unsere Sinne (Richtungen) wahrnehmen, sich ungeahnte Welten verstecken. " Die Mission der Kunst besteht darin, das Bewußtsein des Themas (Subjektes) zu zeigen und nicht ihn zu kopieren, uns auf unsere Sinne (Richtungen) zurückzubringen (zu senken), uns in der Einnahme (Steckdose) mit der Welt (Leuten) einzureichen. 
Dasselbe Thema (Subjekt) kann die Tür in einer Menge von Betrachtungsweisen, von Deutungen und von Techniken, nach der Empfindlichkeit des Individuums und des Momentes öffnen, jedes Werk ist einzig (einzigartig). 
Das ist die Weise, einen Schritt des Deutlichen zum unbekannten Geheimnis, der Natur zur Unendlichkeit auszuführen. 
Das ist zauberhaft! Die Alchimie vereinigt den Künstler (Künstlerin), den Zuschauer und das Thema (Subjekt). 
Albert Camus sagte nicht " zu Schaffen, ist das zwei Mal zu leben "!   
Nach einer grafischen Bildung im Gymnasium von Kunsthandwerken folgen Auguste Renoir und die Höhere Nationale Schule der Schönen Künsten von Paris, die Ausstellungen aufeinander.   

Gesellschafterin der Akademie Nationale Arts-Sciences-Lettres, die 1915 gegründet und von der französischen Akademie prämiert ist.   

Zahlreiche Unterscheidungen, darunter die Medaillen Hochroten und Geldes der Akademie Arts-Sciences-Lettres und des Ehrenzeichens " Greci-Marino " von " dem Accademia Internazionale del Verbano di Lettere-Arte-Scienze ".
 
Fondatrice des Kreises der europäischen Künstler, der das Erkennungsdiplom des Nationalen Vereines erhalten hat, Mache dich verdient und französische Hingabe.

 

 

 

 

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